Das Babyzimmer - ein Ort der Geborgenheit, in dem man sich sofort wohl fühlt, und zwar nicht nur Mama und Papa, sondern in erster Linie das Baby selbst. 

Es ist völlig normal, dass Eltern bei der Art der Einrichtung bestimmte Vorlieben haben und Diese umsetzen möchten. Aber man sollte im Sinn behalten, dass es in erster Linie ein Zimmer ist, das speziell für das Baby hergerichtet wird. Es sollte nicht "nur" schön und modern sein. Bei der Einrichtung sollte man sich immer die Bedürfnisse des Kindes vor Augen halten und die Möbel und Dekoration entsprehend auswählen.

Natürlich erfüllen auch gewöhnliche Möbel ihren Zweck, doch merkt man in der Praxis oft, dass offensichtlich keine Mama beim Designen gefragt wurde - vieles ist zwar optisch toll aber schlicht unpraktisch und nach kurzer Zeit ein störender Staubfänger!

Anstatt also das Babyzimmer zu Beginn einfach mit irgendwelchen hübschen Möbeln zu füllen, sollte man besser darauf achten, dass sie funktional sind, sprich den Alltag erleichtern. Denn, glaub mir, jede Erleichterung, jeder Handgriff der erspart bleibt, wird frischgebackenen Eltern mehr als Recht sein! Dazu kommt, dass der Raum, der zu Beginn eigentlich ganz geräumig ausschaute, plötzlich knapp und vollgepackt wird, wenn man unbedacht das Falsche anschafft. 

Darüberhinaus sollte die Einrichtung natürlich auch kindgerecht sein, sprich es sollte eine Umgebung und Atmosphäre schaffen, die deinem Kind ein gutes, sicheres Gefühl gibt und vielleicht sogar in jungen Jahren schon dessen Sinne anregt. Eine entspannte Umgebung hilft der Entwicklung deines Kindes, was wiederum dafür sorgt, dass die Eltern weniger gestresst sind und die Entfaltung des Kindes mit gutem Gewissen genießen zu können. Eine entspannte Atmosphäre sollte man nie unterschätzen. In diesen Tagen ist sie eher Mangelware.

Gerade Babys benötigen viel, viel Ruhe und Schlaf. Damit kommen wir zum Mittelpunkt des Babyzimmers und damit dem wichtigsten Möbelstück - dem Babybett. Dort ist der kleine Nachwuchs sicher aufgehoben, liegt bequem und kann die vielen ersten Eindrücke um ihn herum in aller Ruhe verarbeiten, denn in dieser Zeit ist natürlich alles neu und beeindruckend. Um so viel wichtiger, dass man dem Kind die Zeit und die richtige Umgebung bietet sich immer wieder ausruhen zu können. Auch sollte es sicher genug sein, damit Mama und Papa in der Zwischenzeit ihre Hausarbeit erledigen können.

Später wird das Babybett zum entspannten Kinderbett, in dem dein Kind gerne schmust, sich vorlesen lässt und sich zurück ziehen kann. Ein wenig später wird das Bett dann zum Spielplatz, einem Platz zum toben und turnen. Wahrscheinlich zieht es dein Kind und seinen Besuch (die ersten Kumpels und Freundinnen lassen nicht lange auf sich warten) immer zuerst ins Kinderzimmer, und das Kinderbett (oder dann eher Ritterfestung/Prinzessinnenschloß) ist aus Erfahrung meist Lieblingsort Nr 1.

An dieser Stelle wird einem bewusst, wie viel ein Babybett in all den Jahren mitmachen muss. Wer also jetzt schon an später denkt, wird sich ein Babybett wünschen, das nicht nur hübsch sondern auch praktisch ist und die Veränderung vom Babybett zum Kinderbett und späterem Kinder-Möbelstück mitmacht. 

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